Der Uhu

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Der Uhu blickt in eine ungewisse Zukunft (Durchschnittsalter: 41,8 Jahre)

– Der Uhu zwinkert, schließt dabei ein Auge (auf dem Eis ausreichend). Zuviel (Rampen)Licht bereitet ihm Schwierigkeiten.
Der eurasische (Ratinger) Uhu (Bubo bubo) ist wie alle Eulen eher ein Nachttier (logisch, bei den teuren Eiszeiten).
So macht er bevorzugt in der Dämmerung Jagd auf Säugetiere (bis Hasen/Menschengröße) und größere Vögel, Reptilien, Frösche und Insekten.
In freier Natur gilt der Uhu als der „König der Nacht“. Der Uhu erreicht eine Flügelspannweite von bis zu 170 Zentimetern (für den Puckführenden von Vorteil); die Männchen sind dabei gewöhnlich kleiner als die Weibchen.
Uhus bewohnen besonders Schluchten mit steilen Wänden, die Nischen und Höhlen enthalten (Nähe Ratingen bevorzugt). Sie kommen aber auch in Wäldern, Kiefernheiden, Steppengebieten und Wüsten vor.
Erwachsene Uhus sind ausgesprochene Standvögel, die ihrem Revier treu bleiben (wehe, einer wechselt den Verein). Junge Uhus streifen viel umher. Dabei werden ihnen Hochspannungsleitungen oder Straßen (sowie der KEV, KEC oder die DEG) oft zum Verhängnis.
Schon Ende Januar beginnt häufig die Fortpflanzungszeit der Uhus (man achte auf die Trainingsbereitschaft). Sie legen zwei bis drei Eier (pro Spiel in des Gegners Nest). Die Jungen schlüpfen nach fünf Wochen (pünklich zum Saisonabschluß).
In Deutschland gilt der Uhubestand als stark gefährdet, daher rückt ab und zu der eigene Nachwuchs nach .